Was haben wir?
Jedes Gerät ist eindeutig gekennzeichnet und identifizierbar.
Equipment-Tracking für Einsatzlagen, Veranstaltungen und Übungen

Jedes Gerät ist eindeutig gekennzeichnet und identifizierbar.
Sie sehen den letzten dokumentierten Standort und den Zeitpunkt der Erfassung.
Beim Rückbau ist schnell erkennbar, welches Material noch fehlt.
Das Problem
Nach Umdisposition, Schichtwechsel und neuer Abschnittsleitung steht der Stand nur noch in Köpfen und auf Zetteln. Was fehlt, merkt man beim Einrücken.
Schichtwechsel
Wissen bleibt bei der abrückenden Mannschaft.
Umdisposition
Geräte wandern, die Liste wandert nicht mit.
Rückbau
Vollzähligkeit wird geschätzt, nicht geprüft.
Drei Varianten
Vorhandenes Material wird nachgerüstet, nicht ersetzt. Varianten sind im selben Einsatzgebiet mischbar.
Aufkleben und beim Absetzen und Abbauen scannen. Dokumentiert wird die Position des Smartphones beim Scan.
Zum VergleichSmartphone dranhalten statt scannen: robuster und schwerer einfach zu kopieren als ein offen sichtbarer QR-Code. Mit gängigen NFC-fähigen Smartphones nutzbar.
Zum VergleichDas Gerät wird erkannt oder meldet sich selbst – je nach Konfiguration regelmäßig oder ereignisbasiert.
Zum Vergleich
Analogie
Ein Beacon wird von Geräten in seiner Nähe erkannt. Anders als beim AirTag erfolgt die Erfassung innerhalb der eigenen organisatorischen Infrastruktur und Plattform – mit Rollenkonzept und robusterer Hardware. Apples „Wo ist?“-Netzwerk wird nicht genutzt.
Anwendungsfälle
Baustromverteiler, Pumpen, Aggregate, Lichtmasten, Material bei Übungen und Veranstaltungstechnik.
Nächster Schritt
Feuerwehr, THW, Rettungsdienst oder Bauhof: Sagen Sie uns, welches Equipment Sie im Blick behalten wollen – wir schicken Ihnen ein kostenloses Testpaket mit passenden Tags und Zugang zur Plattform.